Tierschützer entsetzt: „Stachelhalsbänder sind Tierquälerei“

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Erst seit einem Jahr steht die neue Tierschutz-Hundeverordnung, die unter anderem bundesweit die Nutzung von Stachelhalsbändern und anderen schmerzhaften, tierschutzwidrigen „Hilfsmitteln“ bei Hunden verbietet, egal ob zu Trainings-, Erziehungs- oder sonstigen Zwecken. Nun will die von der SPD unter Senatorin Iris Spranger geleitete Senatsverwaltung für Inneres noch vor der Wiederholungswahl im Februar eine Bundesratsinitiative zur Abstimmung durchdrücken, durch die eine Ausnahmegenehmigung für die Nutzung von Stachelhalsbändern bei Diensthunden jeglicher Art erwirkt werden soll.

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Özdemir-Pläne einer Positivliste für die Haltung exotischer Tiere längst überfällig

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Die von Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) geforderte Positivliste für die private Haltung exotischer Tiere ist ein wichtiger Schritt. Dazu erklärt Mareen Esmeier, Leiterin des Tierheims Berlin und Stellvertretende Geschäftsführerin des Tierschutzvereins für Berlin:

„In Deutschland ist es jeder Privatperson erlaubt, Tiere zu besitzen, die hier weder heimisch sind noch artgerecht privat gehalten werden können. Das muss endlich ein Ende haben. Die Haltung exotischer Haustiere muss deutlich eingeschränkt werden – der Vorschlag Özdemirs zu einer Positivliste für exotische Tiere ist deshalb der richtige Weg.

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Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine und ihre Haustiere

(Українська мова нижче)
Internetseiten Privatunterkünfte (auch mit Haustieren):

www.unterkunft-ukraine.de
www.wunderflats.com
www.honestdog.de
www.tasso.help.net/de/

Ersthilfe für Geflüchtete mit Haustieren:

Kostenlose tierärztliche Erstversorgung:
Wir helfen Geflüchteten mit Haustieren mit einer kostenfreien Tollwutimpfung, Setzen eines Mikrochips und Ausstellen eines EU-Heimtierausweises sowie bei medizinischen Notfällen mit einer tierärztlichen Notversorgung.
Wann: täglich 13-16 Uhr nach vorheriger Terminvereinbarung unter Telefon 030 76888-250 oder -251 oder per E-Mail an praxis@tierschutz-berlin.de
Wo: Tierheim Berlin / Tierarztpraxis,

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So kommen Ihre Haustiere gut durch die Silvesternacht

Die Corona-Beschränkungen sind aufgehoben, weitreichende Böllerverbote zu Silvester eine Sache der Vergangenheit. In Berlin sind lediglich drei polizeiliche Pyrotechnik-Verbotszonen vorgesehen: am Alexanderplatz, im Steinmetzkiez/Schöneberg nahe der Pallasstraße und in Alt-Moabit. Für den Rest der Stadt gilt: (legales) Feuerwerk frei. Doch was manche Menschen freut, ist ein Albtraum für Tiere. Denn der Krach von Böllern und die Lichtblitze explodierender Feuerwerkskörper versetzen neben Wildtieren auch viele Haustiere in Angst und Schrecken. Mit folgenden Tipps des Tierschutzvereins für Berlin überstehen Ihre Lieblinge die für sie schlimmste Nacht des Jahres.

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Zahl der Fundtiere zu Weihnachten gesunken

Nach einem aus unterschiedlichen Gründen sehr schwierigen Jahr für das Tierheim Berlin gibt es zum Ausklang noch eine hoffnungsvolle Nachricht: Die Zahl der Fundtiere über die Weihnachtstage ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken. Die Amtliche Tiersammelstelle hat zwischen dem 21. und 26. Dezember insgesamt 17 gefundene Haustiere aufgenommen: Acht Katzen, sieben Hunde und zwei Meerschweinchen. Vor einem Jahr waren es noch 24 Tiere gewesen. Außerdem wurden sechs der sieben Hunde bereits von ihren Besitzer*innen abgeholt,

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Tierschutzverein für Berlin erhält Berliner Tierschutzpreis

Der Tierschutzverein für Berlin e.V. (TVB) hat für sein Engagement für ukrainische Geflüchtete und ihre Haustiere den Berliner Tierschutzpreis in der Sonderkategorie „Ukrainehilfe“ gewonnen. Diese erneute Auszeichnung für die Ukrainehilfe des TVB kommt etwa einen Monat nach dem Gewinn des Deutschen Tierschutzpreises, ausgelobt durch den Deutschen Tierschutzbund. Die beiden Preise haben trotz der Ähnlichkeit im Namen nichts miteinander zu tun.

„Wir sind unglaublich gerührt über diese weitere Anerkennung unserer Arbeit – herzlichen Dank an Senatorin Jarasch,

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