Auf dieser Seite bündeln wir alle Informationen zu Öffnungszeiten, Meldungen und häufig gestellte Fragen zur aktuellen Lage.

ACHTUNG:
Wegen zahlreicher Corona-Ausfälle in unserem Team muss der Beratungstag am Freitag, 2. Dezember 2022, leider ausfallen. Wir danken für Ihr Verständnis.

Hinweis

Wir sind leider personell in allen Bereichen stark unterbesetzt, versuchen aber natürlich weiter, Ihnen so gut wie möglich für Auskünfte zur Verfügung zu stehen. Wir bitten aber um Verständnis und Geduld, wenn wir nur eingeschränkt erreichbar sind – das Wohlergehen der Tiere hat oberste Priorität. Wenn möglich, kontaktieren Sie uns bitte bevorzugt per E-Mail statt telefonisch.
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

+++ CORONA-REGELN IM TIERHEIM BERLIN +++

Maskenpflicht in der Schalterhalle und Innenräumen der Tierhäuser:
– an Beratungstagen zwischen 13 und 16 Uhr
– bei Führungen mit mehr als 10 Teilnehmer*innen

Zulässig sind FFP2-Masken oder OP-Masken.

Masken sind am Infoschalter des Tierheims gegen 50 Cent (für eine OP-Maske) und 1 Euro (für eine FFP2-Maske) zu erwerben.

Für Einzelgespräche oder Vermittlungstermine ist die Maskenpflicht aktuell noch ausgesetzt – aber sobald sich jemand (egal ob Mitarbeiter*in oder Besucher*in) äußert, dass er oder sie sich mit getragener Maske wohler fühlt, muss eine Maske von allen unmittelbar am Gespräch Beteiligten getragen werden.

Öffnungszeiten

Beratungstage:
freitags 13-16 Uhr

Tiervermittlungen/Adoptionen:
Vermittlungen bzw. Adoptionen laufen weiterhin über die Vergabe von persönlichen Terminen. Interessent*innen können sich täglich von 13 bis 16 Uhr telefonisch an die Tierhäuser wenden oder eine Vermittlungsanfrage per E-Mail an tiervermittlung@tierschutz-berlin.de senden. Die Telefonnummern der einzelnen Tierhäuser finden Sie hier.

Infoschalter / Spendenbox (Zugang über den Haupteingang durch das Foyer):
täglich 9-16 Uhr
an gesetzlichen Feiertagen: geschlossen

Tierarztpraxis des Tierheims Berlin:
Eine Versorgung der anspruchsberechtigten Tiere (ehemalige Tierheim-Bewohner) erfolgt selbstverständlich auch in Pandemie-Zeiten. Dazu bitten wir um telefonische Terminabsprache unter 030 76888-251 oder -250 oder gern auch per E-Mail unter praxis@tierschutz-berlin.de

Amtliche Tiersammelstelle:
Die Amtliche Tiersammelstelle ist wie gewohnt täglich von 8 bis 16 Uhr geöffnet, an gesetzlichen Feiertagen von 8 bis 12 Uhr. Die Kollegen aus der Tiersammelstelle erreichen Sie telefonisch unter 030 76 888-200 oder -201. Gern können Sie auch eine E-Mail an tiersammelstelle@tierschutz-berlin.de senden.

Bücherstube:
samstags 11-15 Uhr

Häufig gestellte Fragen

Ja, wir vermitteln selbstverständlich weiterhin. Allerdings bitten wir um eine vorherige Terminabsprache. Hier finden Sie alle Telefonnumern der Tierhäuser.

Rufen Sie am besten zwischen 13 und 16 Uhr direkt in den Tierhäusern an. Die Telefonnummern finden Sie hier.

Bei ernsthaftem Interesse rufen Sie bitte im entsprechenden Tierhaus an. Die Telefonnummern finden Sie hier. Unsere Tierpfleger*innen werden dann alles Weitere mit Ihnen besprechen und ggf. einen persönlicher Termin vereinbaren.

Wenn Sie ein Tier abgeben möchten, bitten wir Sie zunächst eine E-Mail an Fachbereichsleiter@tierschutz-berlin.de zu senden. Diese melden sich dann bei Ihnen zurück und besprechen den weiteren Ablauf. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Uns erreichen seit Beginn der Corona-Zeit sehr viele Anfragen von Tierfreund*innen, die sich vorübergehend als Pflegestellen zur Verfügung stellen möchten. Auch wenn wir uns sehr darüber freuen, können wir diese Angebote leider nicht annehmen. Der Hauptgrund ist, dass sich Hunde und Katzen sehr stark an ihre Menschen binden. Einen Hund oder eine Katze für lediglich einige Wochen auf eine Pflegestelle zu geben, sorgt am Ende nur für Stress und Trauer bei dem Tier. Denn wenn Sie statt Homeoffice zu machen wieder zur Arbeit gehen und keine Zeit mehr für das Tier haben, muss es wieder zurück ins Tierheim. Für Hund oder Katze ist es dann schlichtweg so, als würden sie ihren gerade lieb gewonnenen neuen Menschen und ihr neues Zuhause wieder verlieren.

Wir freuen uns aber natürlich immer über langfristige Unterstützung, z.B. als Hospizstelle. Wenn Sie also doch länger Zeit haben, melden Sie sich gerne bei uns. Hier finden Sie weitere Infos.

Am meisten freuen wir uns, wenn Sie gesund bleiben und uns nach dieser schwierigen Situation weiter unterstützen, zum Beispiel indem Sie einen oder mehrere unserer Schützlinge adoptieren. Dennoch sind Spenden in der jetzigen Situation aber natürlich überlebensnotwendig für das Tierheim. Denn unsere wichtige Arbeit finanzieren wir fast ausschließlich durch Spenden. Hier finden Sie verschiedene Spendenmöglichkeiten.

Uns erreichen viele Anfragen von Tierfreund*innen, die uns mit Sachspenden unterstützen möchten. Darüber freuen wir uns wirklich sehr! Leider haben wir aber nur begrenzte Lagerkapazitäten. Daher bitten wir Sie, sich vorher telefonisch unter der 030 76 888-0 zu erkundigen, wo jeweils aktuell Bedarf besteht. Dann können Sachspenden corona-konform/kontaktlos täglich von 9 bis 16 Uhr abgegeben werden. Bitte klingeln Sie vorn am Haupteingang – unsere Mitarbeiter*innen zeigen Ihnen gern den Weg zur Spendenbox, wo Sie ihre Gaben ablegen können. Wir bedanken uns sehr im Namen der Tiere!

Ja, wenn auch in eingeschränktem Ausmaß. Sobald Termine feststehen, geben wir sie hier bekannt.

Unsere Bücherstube ist samstags von 11 bis 15 Uhr geöffnet

Laut einer Einschätzung des Bundesforschungsinstituts für Tiergesundheit (FLI) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt es aktuell KEINE Hinweise darauf, dass Haustiere das Coronavirus (SARS-CoV-2) übertragen können. Dennoch ist es als allgemeine Vorsichtsmaßnahme immer ratsam, grundlegende Prinzipien der Hygiene zu beachten, wenn man mit Tieren in Kontakt kommt (z.B. Hände gründlich mit Seife waschen). Sollten Sie Fragen haben, informieren Sie sich bitte bei seriösen Quellen wie dem FLI.

Wir bitten alle Tierbesitzer*innen, sich schon jetzt Gedanken über diesen Fall zu machen. Fragen Sie Verwandte, Freunde und Nachbarn nach Hilfe. Sollte Ihnen aus diesem Umfeld niemand helfen können, fragen Sie bei Pensionen oder privaten Dogsittern nach. Für den Fall, dass ein Notfall eintritt und nicht vorgesorgt wurde, ist die zuständige Behörde (je nach Umständen kann das die Polizei, Feuerwehr oder das jeweilige Veterinäramt sein) in der Pflicht. Diese sorgt dafür, dass das Tier „zur Verwahrung“ in die Tiersammelstelle auf dem Gelände des Tierheims Berlin kommt. Dort bleibt es, bis die Eigentümer das Tier wieder abholen können. Das Bezirksamt Lichtenberg als Auftraggeber der Tiersammelstelle stellt den Eigentümern anschließend eine Rechnung über die erbrachten Leistungen. Diese setzt sich aus den Kosten der Abholung und der Aufenthaltsdauer zusammen.

Wir bitten alle Tierbesitzer*innen, sich bereits jetzt Gedanken über diesen Fall zu machen. Fragen Sie Verwandte, Freunde und Nachbarn nach Hilfe. In den allermeisten Fällen sollte es möglich sein, die Versorgung von Haustieren im Quarantänefall privat zu organisieren, außerdem bieten Tierpensionen adäquate Unterbringungsmöglichkeiten. Im Notfall helfen die zuständigen Ämter. Bitte informieren Sie sich vorab bei den für Ihren Stadtbezirk zuständigen Behörden.

Bei Fragen helfen wir Ihnen gern weiter. Schreiben Sie dazu eine E-Mail an info@tierschutz-berlin.de