Spenden statt böllern. Den Tieren zuliebe.

Kurzes Vergnügen - auf Kosten anderer!

Silvester ist für viele Tiere eine Nacht der Angst.
Ohrenbetäubender Lärm, grelle Lichtblitze und der stechende Geruch von Rauch und Brand setzen Haus- und Wildtiere jedes Jahr massiv unter Stress. Ihr Gehör und ihr Geruchssinn sind deutlich sensibler als unsere – was für uns kurz und laut ist, wird für Tiere schnell zur ernsthaften Gefahr.

Wenn Panik lebensbedrohlich wird

Hunde und Katzen reagieren auf das stundenlange Krachen oft mit Zittern, Fluchtversuchen und Panik. Herz und Kreislauf werden extrem belastet, im schlimmsten Fall drohen schwere gesundheitliche Folgen.
Wie Sie Ihren Lieblingen über das stressige Jahresende helfen, lesen Sie hier.

Auch Wildtiere sind dem Silvesterfeuerwerk schutzlos ausgeliefert:
Wildvögel schrecken durch Explosionen, Lichtblitze und Brandgeruch auf, verlieren ihre Orientierung und fliegen panisch in die Höhe. Das kostet sie enorme Energie – Energie, die sie im Winter zum Überleben brauchen. Manche erschöpfen vollständig und fallen am Ende tot vom Himmel.

Feinstaub und CO₂: Eine unsichtbare Gefahr

Unter dem Feinstaub, den das Silvesterfeuerwerk verursacht, leiden Wild- und Haustiere gleichermaßen – besonders, wenn sie sich im Freien aufhalten. Die feinsten Partikel dringen tief in Bronchien und Lungen ein, gelangen in den Blutkreislauf und können Herz- und Kreislauferkrankungen auslösen.

Allein in der Silvesternacht entstehen bundesweit rund 15 Prozent des Feinstaubs, der sonst im gesamten Jahr durch den Straßenverkehr verursacht wird – das entspricht etwa 2.050 Tonnen Feinstaub. Hinzu kommen rund 2.500 Tonnen CO₂, die am 31.12. durch die Böllerei freigesetzt werden. In Zeiten des Klimawandels ist das ein fatales Signal – für Tiere, Umwelt und Menschen.

Ihre Spende hilft konkret

Jedes Jahr werden Millionen Euro in Feuerwerk investiert – Geld, das im Tierschutz dringend gebraucht wird. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie medizinische Versorgung, sichere Rückzugsorte und nachhaltige Hilfe für Tiere in Not.

Tun Sie lieber Gutes. Anstatt Geld, Lärm und Rauch sinnlos in die Luft zu jagen.  
Spenden Sie statt zu böllern – den Tieren zuliebe.

 

 

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